Ich bin Anna

"I may not be perfect, but I'm always me."

Hej, ich bin Anna. 

Ich habe die meiste Zeit meines Lebens geglaubt, dass ich das tun sollte, was andere von mir erwarten
Studium, Job, Haus, Kind ...

Nach erfolgreich abgeschlossener Berufsausbildung war also klar, dass ich in meinem Job (Projektmanagerin) weiterarbeiten würde. Mein Gefühl jedoch sagte mir aber schon länger etwas anderes.

Nach längerer Zeit des Ignorierens dieses Gefühls, lag ich plötzlich mit einer Panik-Attacke im Krankenhaus. 
Ich habe mich dann relativ schnell danach dazu entschieden, mir eine persönliche Auszeit zu nehmen und darüber nachzudenken, was ich wirklich möchte in meinem Leben.

Diese Zeit - und ich bin sehr dankbar, dass ich mir sie nehmen durfte - war sehr intensiv und ich habe viel über mich selbst gelernt.

An dieser Stelle möchte ich gerne zwei Buchempfehlungen geben:
Wie ging es weiter?
Ich habe erkannt, dass nicht andere es sind, die den Druck ausüben, sondern nur ich selbst. Ich bin Dingen nachgelaufen, die nichts mit mir zu tun haben und ich habe mich selbst irgendwie verloren.  

Nachdem ich angefangen habe, mehr auf mich zu hören, sind viele meiner längst vergessenen Leidenschaften plötzlich wieder zum Vorschein gekommen. Ich habe angefangen mich daran zu erinnern, was mich emotional berührt und woran ich Freude habe.

Emotionen von Menschen zum Beispiel. 

Ich habe einmal an Karneval innerhalb von drei Tagen 1.000 Fotos gemacht. Viele haben mich für verrückt erklärt und es war mir auch egal, dass ein paar Bilder verwackelt waren. Das wichtige war einfach, dass die Freude und den Spaß den wir alle hatten, unbedingt festgehalten werden, sodass ich mir diese Momente immer wieder zurückholen kann. 

Deshalb liebe ich es zu fotografieren. 

Durch die Fotografie schaffe ich es nicht nur, ich selbst zu sein, sondern kann Emotionen und Momente für andere festhalten und ihnen diese für immer schenken. 
Fotografieren bedeutet für mich Freiheit und sich fallen lassen zu können. Diese Leichtigkeit möchte ich mit in meine Fotos einfließen lassen, sodass am Ende eine natürliche und authentische Bildsprache entsteht.

Ich weiß nicht, ob ich als Fotografin die richtige für euch bin. Aber ich bin mir sicher, dass wir in einem persönlichen Gespräch herausfinden, ob wir zusammenpassen. 

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